Persönliches

Ich bin Dr. Bernhard Schu Jahrgang 1963, verheiratet, keine Kinder.

 

Ich bin Molekularbiologe und habe einen Teil meines Lebens mit Forschung und Lehre im medizinisch/wissenschaftlichen Kontext verbracht. Heute arbeite ich daran, der Gesellschaft Erkenntnisse aus der Forschung zur Verfügung zu stellen.

 

Diese Seite ist zunächst meine private Initiative. Wenn ich genügend Unterstützer finde, werde ich ein Unternehmen gründen, das mein Vorhaben umsetzt.

 

Meine Motivation

Meine Frau leidet am Fibromyalgiesyndrom. Hierdurch bin ich auf dieses Thema aufmerksam geworden.

 

Bei der Beschäftigung mit der wissenschaftlichen Literatur zur Fibromyalgie musste ich feststellen, dass es kein Zentrum in Deutschland gibt, das sich vorwiegend mit der Erforschung dieser Krankheit beschäftigt. Es gibt vielmehr eine Reihe Forschungsinstitute und Kliniken, die sich einzelner Aspekte des Syndroms angenommen haben. Eine zweite Feststellung war: Es gibt relativ wenige Arbeiten über das Thema und das, obwohl Fibromyalgie sehr häufig vorkommt - die Literatur spricht von 3-8 % der Bevölkerung, also zwischen 2 und 6 Millionen Menschen allein in Deutschland.

Meine Idee

Daraus ist folgender Gedanke entstanden: Wenn ein Teil dieser Millionen betroffener Menschen bereit wäre, monatlich den Gegenwert einer Tüte Popcorn im Kino, einer Schachtel Zigaretten oder eines Lottoscheines in die Erforschung ihrer Krankheit zu investieren, könnte man beide Probleme lösen. Man könnte mehr Wissenschaftler (zunächst in Deutschland, später vielleicht sogar darüber hinaus) dazu bringen, sich mehr mit der Fibromyalgie zu beschäftigen und man könnte alle Ergebnisse an einer Stellen, nämlich dieser Homepage zusammenführen. Damit wäre dann im virtuellen Raum ein Institut für Fibromyalgie entstanden.

 

Mein Plan ist es, ein Stipendienprogramm aufzubauen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Fachbereiche (wie Biologie, Medizin, Psychologie, Sportwissenschaften etc.) können sich bewerben und erhalten nach einer ausführlichen Prüfung ihrer Forschungsidee ein Stipendium, das ihnen für eine befristete Zeit die finanzielle Unterstützung für ihre Forschung  bereitstellt. Im Gegenzug verpflichten sie sich, Ergebnisse und Erkenntnisse allgemein verständlich auf dieser Seite zu veröffentlichen. So entsteht Schritt für Schritt ein Wissenspool,  der der Wissenschaft aber auch Patientinnen und Patienten ein immer deutlicheres Gesamtbild der Erkrankung vermittelt.

Ihnen gefällt mein Vorhaben? Wie Sie es unterstützen können, erfahren Sie hier!

Stationen in meinem Leben

  • Universität des Saarlandes - Studium Molekularbiologe
  • Max-Plank Institut - Forschung
  • Universität Ulm - Doktorarbeit
  • Interdisziplinäres Zentrum für klinische Forschung Ulm - Forschung
  • Geschäftsführer eines forschenden Biotechnologieunternehmens
  • Technische Universität Kaiserslautern - Technologietransfer aus der Forschung in die Wirtschaft

Außerdem

  • Lehrkraft an der Schule für Physiotherapeuten in Ulm
  • Weiterbildung von Laborassistenten zur Fachkraft für Molekularbiologie
  • Dozent an der Akademie Koppelsberg 1 der Studienstiftung des Deutschen Volkes